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III von III
Salz & Pfeffer
___________Liebe & Leid
_____________________Der zurückbleibende Partner
Heute morgen als ich aufstand habe ich kurz überlegt "was habe ich geträumt,eben wusste ich es doch noch" keine Ahnung das Morgenprogramm lief bei mir ab,wie immer !
Ich machte überall die Radios an um die Nachrichten u Wetter Infos zu hören ,Milchkaffee-Tiere-Stullen-Pflege-Anziehen und ab zum Bahnhof .Ich fahre immer gerne durch einen Wald und dabei lief folgende Musik . http://youtu.be/8FAa7NaGJ8U
Es war unheimlich und heimelig zugleich es war irgendwie "ambivalent" so muss man sich fühlen wenn man sich angezogen fühlt aber immer zwischen Nähe und Distanz hin und her springen muss .Als Partner hat man da echte Schwierigkeiten und bei meinem Musiktip ist es natürlich eine subjektive Empfindung weil mir die Musik gefällt . So auch in der Beziehung unterschiedlicher Menschen in der es immer eine andere subjektive Wahrnehmung gibt .
Als zurückbleibender Partner bist du darauf angewiesen das du in der vorangegangenen Zeit der Beziehung genügend Nähe ,Zuneigung und Liebe, aufnehmen konntest und deine Empfindungen entsprechend eine Reflektion hatten und du deine Zisterne der Hoffnung füllen konntest .
Das ist nämlich lange Zeit dein einzigstes Reservoir aus dem du Kraft schöpfst,ausser man hat Glück und findet in seinem sozialen Umfeld Freunde,Bekannte die dich immer wieder aufbauen und dir Mut zu sprechen,das hilft ungemein .Man hat das Gefühl völlig allein zu sein jede Anstrengung dem Partner entgegen zugehen wird mit einem Abwenden quittiert.Die grösser werdene Distanz zu dem geliebten Partner bestimmst du mit deiner fordernden Nähe.Egal wie du dich auch bemühst du bekommst nichts zurück,abgesehen von ein paar vagen Aüsserungen die dich wie einen Süchtigen nach dem nächsten Schuss lechzen lassen .
Man muss sich im klaren sein das die Hoffnung in Abhängigkeit des Füllungsgrades der Zisterne,wenn sie nicht nachgefüllt, bald erschöpft wird.
Darin besteht auch die Angst des zurückgebliebenen Partners,man fragt sich "wie lange halte ich das durch" man hat Angst das einem die Liebe wie feiner Sand durch die Hände rinnt .Man möchte doch so gerne, man sehnt sich nach seinem Partner,jede Aufhellung der Situation wird als Zeichen der Besserung gedeutet .
Es ist für beide schlimm,der eine fühlt von alledem nichts und empfindet das subjektiv nach seinem erlernten Verhaltensmuster aus der Kindheit, der andere muss viel Verständniss aufbringen,sehr lieben können und sich ein Stück weit auf etwas einlassen das man auch mit "Bereitschaft zur Leidensfähigkeit" bezeichnen könnte .Diese Situation ist für beide sehr unbefriedigend aber sicher nicht beabsichtigt ,es hilft auch oft ein Gespräch zwischen den Partnern in dem man seine Gefühle äussert/klärt wenns mal wieder soooooo komisch wird und versucht dann gemeinsam zu ergründen wie das ausgelöst wurde und was man ändern kann,man muss in einem ständigen Dialog sein .Es ist also wichtig das man sich austauscht und jeder seine Hausaufgaben macht und sich mit Offenheit und Vertrauen begegnet .
Voraussetzung ist allerdings das der Partner mit dem falsch erlerntem Verhaltensmuster ernsthaft und bestimmt sich darum bemüht es zu ändern und eine Professionelle Therapie beginnt,da könnten beide wirklich gemeinsam daraus schöpfen und bei Erfolg vertieft es unter Umständen die Bindung der Partner.Aber eine Änderung setzt nicht sofort von Heute auf Morgen ein aber sie reduziert sich langsam und normalisiert sich wenn jeder sein Teil dazu tut .
Wichtig ist es für den zurückgebliebenen Partner sich damit ab zu finden falls der Erfolg sich nicht einstellt,man hat davor viel Angst darum sollte man sich immer genügend Ausgleich schaffen und seine Aktivitäten wieder steigern und sich beteiligen,das Leben geht weiter es ist zwar schade falls es zur Trennung kommt aber es ist dann wohl nicht zu ändern,man hat aber alles versucht hat jede Chance wahrgenommen,mehr geht beim besten Willen nicht .Sei gewiss du hast das Glück die Fähigkeit zu besitzen Nähe und Liebe zu geniessen und zu Reflektieren, stell dir da vor wie schlimm es sein muss in sich Gefangen zu sein und dir dann dieses Glück nicht zu teil wird .
Ich wünsche allen viel Erfolg die in einem solchen Disaster hängen und Kopf hoch auch ihr findet das Glück, ganz gewiss . Für euch http://youtu.be/_Ye8GLPUVsM habt keine Angst es wird jemand auf euch warten, auf euch ganz alleine und ein Gefühl der Wärme wird in euch aufsteigen und ihr wisst ihr seid endlich angekommen,ihr könnt euch fallen lassen,ihr könnt vertrauen,ihr werdet geliebt und habt eine gemeinsame Zukunft .
Viele Männer und Frauen haben Angst vor Nähe in einer Beziehung. Einerseits wünschen sie sich nichts sehnlicher, als eine enge und vertrauensvolle Partnerschaft . Wenn dann jedoch der Richtige oder die Richtige in ihr Leben tritt, bekommen sie Angst bis hin zu Panik, wenn die Beziehung immer enger wird. Je intensiver und enger die Beziehung wird, umso mehr Abstand benötigen sie. Dann möchten sie am liebsten von dem Menschen, den sie lieben, weglaufen und vor ihm flüchten.
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Ein kurzer Überblick nochmal Beitäge aus dem WWW :
•Unsicher vermeidende Bindung: Hier besteht nur wenig Interaktion zwischen Kindern und Müttern. Geht die Mutter, reagieren die Kinder kaum und können schnell von einer fremden Person getröstet werden. Kehrt sie zurück, spielen sie weiter. Sie haben gelernt, dass ihr Bedürfnis nach Zuwendung von der Mutter zu wenig beachtet wird. Durch dieses Verhalten vermindern sie die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Bedürfnisse wieder unberücksichtigt bleiben.Unsicher-vermeidenden Kindern fehlt die Zuversicht bezüglich der Verfügbarkeit ihrer Bindungsperson. Sie entwickeln die Erwartungshaltung, dass ihre Wünsche grundsätzlich auf Ablehnung stoßen und ihnen kein Anspruch auf Liebe und Unterstützung zusteht. Ein solches Bindungsmuster ist bei Kindern zu beobachten, die häufig Zurückweisung erfahren haben. Die Kinder finden einen Ausweg aus der belastenden bedrohlichen Situation des immer wieder Zurückgewiesen-Seins nur durch Beziehungsvermeidung.
•Unsicher ambivalente Bindung: Diese Kinder hängen sehr an ihrer Mutter und wollen selten spielen oder ihre Umwelt erkunden. Geht die Mutter weg, weinen und schreien sie viel. Kehrt sie zurück, wenden sich die Kinder ihr zu, sind aber auch wütend. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Zuneigung der Mutter sehr wechselhaft ausfällt.Diese Bindungsform wird auch ängstlich-widerstrebende, resistente, ambivalente Bindung oder auch C-Bindung genannt. Kinder, die hier beschrieben werden, zeigen sich ängstlich und abhängig von ihrer Bindungsperson. Geht die Bindungsperson, reagieren die Kinder extrem belastet. Eine fremde Frau wird ebenso gefürchtet wie der Raum selbst. Schon bevor die Bindungsperson hinausgeht, zeigen die Kinder Stress. Da sie die ungewohnte Situation fürchten, wird ihr Bindungsverhalten schon von Beginn an aktiviert. Die Kinder reagieren so auf das korrelierende Bindungsverhalten der Bezugsperson: Die Bindungsperson reagiert für das Kind nicht zuverlässig, nachvollziehbar und vorhersagbar. Der ständige Wechsel von einmal feinfühligem, dann wieder abweisendem Verhalten führt dazu, dass das Bindungssystem des Kindes ständig aktiviert sein muss. Es kann schwer einschätzen, wie die Bindungsperson in einer bestimmten Situation handeln oder reagieren wird. Das Kind ist somit permanent damit beschäftigt, herauszufinden, in welcher Stimmung sich die Bindungsperson gerade befindet, was sie will und was sie braucht, damit es sich entsprechend anpassen kann. Dies führt zu einer Einschränkung des Neugier- und Erkundungsverhaltens des Kindes, welches sich nicht auf die Exploration des Raumes konzentrieren kann. Die Kinder können keine positive Erwartungshaltung aufbauen, weil die Bindungsperson häufig nicht verfügbar ist - meist auch dann nicht, wenn sie in der Nähe ist. Dementsprechend erwarten sie keinen positiven Ausgang der Situation und reagieren extrem gestresst und ängstlich innerhalb der „fremden Situation“.
Rolle des Vaters
Auch der Vater leistet einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung des Bindungsverhaltens. Im Optimalfall ist er ein sensibler Spielkamerad und unterstützt das Kind bei der Erforschung der Umgebung. Beispielsweise hilft er dem Nachwuchs beim Klettern auf Bäume oder beim Erkunden von Höhlen. Er fördert die Selbstständigkeit des Kindes und zeigt ihm, dass enge Bindungen, die das Kennenlernen der Außenwelt miteinbeziehen, möglich ist.
Vielen Vätern fehlt es jedoch am nötigen Gespür. Ihnen gelingt es nicht, eine Balance zu schaffen zwischen Herausforderung und Unterstützung. Dies basiert oft auf der fehlenden Akzeptanz der Ängste und Schwächen der Kinder. Werden sie von ihrem Vater nicht genügend unterstützt, so werden sie ängstlich und unsicher.
„Bindung ist die Fähigkeit des Menschen, Sprache und andere Symbole zu gebrauchen, sein Vermögen, Pläne und Modelle zu entwickeln, eine lang andauernde Zusammenarbeit und endlose Konflikte mit anderen einzugehen, dies macht den Menschen zu dem, was er ist. All diese Prozesse haben ihren Ursprung in den ersten drei Lebensjahren“, erklärte der Mitbegründer der Bindungstheorie John Bowlby 1982.
Bindungen sind in den Gefühlen verwurzelt und bilden die Grundlage für menschliche Beziehungen. Somit sichert das dem Menschen angeborene Bindungsverhalten das Überleben des Kindes. Bereits Neugeborene sind in der Lage, ihre Bezugspersonen zu erkennen und von ihnen zu verlangen, ihre Bedürfnisse zu befriedigen.
Von zentraler Bedeutung ist nun, wie persönliche Erlebnisse das Bindungsverhalten von Kindern beeinflussen. Sie machen unterschiedliche Erfahrungen mit ihren Bezugspersonen, prägen sich diese ein und bilden entsprechende Erwartungen bezüglich künftiger Interaktionen. Sprache, Gedächtnis, Emotionalität und Sozialverhalten werden von diesen Bindungserfahrungen stark beeinflusst.
Distanz und Nähe das sind die Dreh- und Angelpunkte jeder Beziehung.
Bei zuviel Nähe werden Grenzen überschritten was zur Gefährdung von Integrität und Gesundheit führen kann,
d.h. der Mensch fühlt sich überfordert. Andererseits ist zu viel Distanz einer Beziehung auch nicht förderlich.
Jeder Mensch hat ein individuelles Gleichgewicht zwischen Nähe und Abstand. Dieses Gleichgewicht kann aber in unterschiedlichen Bereichen durchaus stark differieren. Im Allgemeinen regeln die Menschen ihre Beziehungen intuitiv so zu sagen aus dem Bauch raus. Die Partner in einer Beziehung entwickeln Vertrauen zueinander und lernen die Wünsche nach Nähe und Abstand im Konsens mit den eigenen mittels Gesprächen zu regeln.
Jede Beziehung (auch die nicht geschlechtlichen), die länger währt entwickelt über die andauernde Zeit drei Zweige:
- das individuelle Terrain von Partner A, das unverletzbar bleiben muss
- das individuelle Terrain von Partner B, das unverletzbar bleiben muss
- einen Bereich für beide Partner, in dem Auseinandersetzungen stattfinden können und auch sollen, der die Basis für eine harmonische Beziehung ausmacht.
Anders ausgedrückt: es ist wie in einer Aktiengesellschaft, die beide Partner gemeinsam gegründet haben, sie sind Teilhaber mit gleichen Pflichten und Rechten; parallel dazu hat jeder auch sein persönliches "Privatvermögen". Kündigt einer der Teilhaber seine Beteiligung an der Aktiengesellschaft, erfolgt deren automatische Auflösung.
Das gemeinsame Terrain ist im idealen Fall der Bereich, der die Attraktivität für beide Partner in einer Beziehung ausmacht: attraktiv bedeutet, beide Partner finden das Leben in der bestehenden Beziehung schöner und in Folge dessen das gemeinsame Revier, als ohne diese Beziehung.
Häufig existiert der Irrglaube Auseinandersetzungen um das individuelle Terrain um den gemeinsamen Bereich müssen in einer Beziehung auf jeden Fall vermeiden werden. Dieser Glaube hat zur Folge, dass die Auseinandersetzungen verdeckt ausgefochten werden, was zu folge hat, dass die Fairness auf der Strecke bleibt. Deshalb ist es viel besser für die Partnerschaft die Auseinandersetzungen als Notwendigkeit, ja sogar als förderlich zu betrachten und auch zu empfinden immer mit der Maßgabe der fairen Austragung. Dabei sollte eine Offenlegung der eigenen Gefühle, auch der negativen, den Partner nicht verletzen sondern vielmehr sein Wertschätzung verdeutlichen.
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Was kann man tun :
eine Trauma-Therapie zur Beseitigung der Auslöser beginnen
- die Verhaltensmuster, die in der Kindheit erlernt wurden, überprüfen und lernen von anderen Menschen, die ihre Beziehungen harmonisch gestalten
- die Gefühlswahrnehmung bei sich und anderen sensibilisieren
- eine Therapie zur aktiven Aufarbeitung des Missbrauchs beginnen
- Beseitigung von Blockaden und Barrieren, neue Wege öffnen
- Ausprobieren neuer Verhaltensweisen und Einstellungen
- Belohnung für verdientes und gerechtfertigtes Vertrauen
- Du könntest neue positive Erfahrungen mit dem Partner machen.
- Du könntest erleben, dass du heute als Erwachsener Forderungen anderer besser abwehren kannst.
- Du könntest erfahren, dass du eigene Wünsche äußeren kannst und diese erfüllt werden.
- Du könntest die Erfahrung machen, dass dein Partner dich so annimmt, wie du bist.
- Du könntest spüren, wie schön es ist, von einem Partner unterstützt zu werden.
In vielen Fällen stehen Beziehungsstörungen mit der Selbstachtung und Selbstwahrnehmung und mit der Erkennung des Partners im Zusammenhang. Das Überleben einer Misshandlung oder eines Missbrauchs in der Kindheit war nur möglich in dem man zwangsweise seine Wahrnehmung täuschen musste und/oder bestimmte Faktoten völlig ausgeblendet hat (notwendige Überlebensstrategien). Es kommt auch zu Fehlinterpretationen bei einem harmlosen Verhalten des Partners, man empfindet sie als gefährlich oder fühlt sich unbehaglich. Für eine gleichberechtigte Partnerbeziehung unter Erwachsennen ist das hinderlich.
Kann man den Blickwinkel seines Partners einnehmen, vergrößern sich die Chancen enorm durch Verhandlungen verschiedene Wahrnehmungen und Interessenslagen auszugleichen. Dies hat für beide Geltung.
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Ein paar Tipps für "The day after"
Förderlich für das Glücksempfinden sind:
- regelmäßige sportliche Betätigung, vorzugsweise im Kreis anderer
- enge und befriedigende Beziehungen (Familie, Freunde)
- eine harmonische und stabile Partnerschaft
- die Überzeugung, sein Leben und sein Glück selbst in der Hand zu haben und nicht Spielball des Schicksals zu sein
- eine zuversichtliche und optimistische Einstellung gegenüber der Zukunft
- berufliche Tätigkeit, die man als befriedigend und erfüllend ansieht
- Dankbarkeit für Freunde, Gesundheit, Familie, Partner, usw.
- neugierig sein, offen sein für Neues
- sich selbst akzeptieren, an sich glauben
- selbstbestimmt leben: tun, was man für wichtig und richtig hält
- genießen können
- anderen helfen und diesen etwas Gutes tun
- Persönlichkeitsfaktoren wie Extrovertiertheit und ein positives Selbstwertgefühl
Verzeih anderen niemals deren Fehler und Schwächen.(ironisch gemeint)
So gehst du vor: So wie du dir deine Fehler und Schwächen nicht verzeihen solltest, wenn du dich mies fühlen möchtest (s. Selbstkritik), so solltest du auch bei anderen unbarmherzig sein, damit diese sich ständig mies und schuldig fühlen. Handle nach dem Motto: Verzeihen und vergeben ist nur etwas für Schwächlinge.
Zeig deinem Partner, den Freunden und Arbeitskollegen wie sehr du ihr Verhalten verurteilst. Durch gebetsmühlenhafte und entrüstete Äußerungen der Art "Wie kannst (konntest) du nur?, Das hättest du nicht tun dürfen" legst du deine Finger immer wieder in alte und neue Wunden und gibst zu verstehen, dass du das Verhalten der anderen nicht verzeihst. Schmolle und grolle bei Kränkungen und Verletzungen. Sei nachtragend und lass andere stets wissen und spüren, dass du nichts vergessen hast, geschweige denn ihnen verzeihen kannst. Betone außerdem immer wieder, dass dir so etwas nicht passieren könnte.
Was du mit dieser Strategie bei dir anrichtest: Deine Mitmenschen gehen dir aus dem Weg, weil sie dich für rechthaberisch, oberlehrerhaft und unausstehlich halten. Deine Chancen, das Ekel der Nation zu werden, stehen äußerst gut. Du selbst schürst durch deine Vorwürfe deinen Ärger oder gar Hass auf die anderen und fühlst dich ständig angespannt.
Das Dümmste, was du tun kannst, wäre, Nachsicht walten zu lassen, indem du dir sagst: "Die anderen sind auch nur Menschen und deshalb nicht perfekt. Ich wünschte, die anderen würden sich rücksichtsvoller und freundlicher verhalten, aber das kann ich nicht verlangen. Die anderen haben das Recht, sich so zu verhalten, wie sie es tun - auch wenn es mir nicht gefällt oder ich Nachteile dadurch habe". Eine solche Denkweise würde deine vermeintlichen Feinde auf einen Schlag reduzieren und du kämst besser mit anderen aus.
Merke dir: Reibe anderen ständig deren Fehler unter die Nase. So schaffst du dir garantiert viele Feinde und handelst dir viel Ärger ein. Verzeihen dagegen verschafft dir inneren Frieden und deine Mitmenschen werden sicherlich auch großzügiger mit deinen Fehlern und Schwächen umgehen. Erst wenn du in den Spiegel schauen und sagen kannst "du bist perfekt", dann darfst du auch von anderen Vollkommenheit erwarten (was du aber leider nie erreichen kannst).
Schließe Frieden mit deinen Mitmenschen.
Sie sind, wie du, nicht perfekt.
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Aktualisiert (Donnerstag, 26. Januar 2012 um 10:05 Uhr)
